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Familienministerin will Alleinerziehende stärker unterstützen

Jede vierte alleinerziehende Mutter lebt von Hartz-IV. Die Familienministerin Schlswig will jetzt gegen die Armut von Alleinerziehenden angehen. Dies soll einerseits durch finanzielle Unterstützung gescheghen, andererseits aber auch durch bessere Integration in die Arbeitswelt. Immerhin sind laut einer aktuellen Studie die meisten Alleinerziehenden sehr gut ausgebildet.
So verfügen 78 Prozent der Alleinerziehenden über einen hohen oder mittleren Bildungsabschluss. Durch die erfolget Erhöhung des jährlich Entlastungsbetrags für Alleinerziehende um 600 auf 1908 Euro ist ein erster Schritt getan, um Alleinerziehenden Anreize zu bieten wieder verstärkt ins Berufsleben zurück zu kehren. Meistens sind es jedoch andere Vermittlungshemmnisse, wie fehlende Kinderbetreuung , die Alleinerziehenden den Weg zurück an den Arbeitsmarkt verwehren.


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